Das flat2surf Whois:
Wenn man den Begriff Flat vom Englischen in das Deutsche übersetzt
steht Flat für "Flach" bzw. "eben". Doch in der Telekommunikation und
im Internet erhält Flat eine ganz andere Bedeutung. So gibt es in den
USA seit Jahren den Begriff Flat fee was dort so viel bedeutet wie "du
zahlst einen Preis unabhängig davon wie viel du von einer Leistung
beziehst. Solche Flat Fee Produkte gibt es in den USA unter anderem in
Restaurants, Telekommunikation und im Internet. In Deutschland lehnen
wir uns mit dem Begriff Flatrate an dieser Flat fee an und hier vor
allem im Internet und der Telekommunikation. Der Begriff Flatrate wird
dabei als Pauschaltarif tituliert was ihm allerdings nicht gerecht
wird. Viel mehr spricht man auch von einfachen Tarifstrukturen was dem
Ursprung Flat (flach=einfach) auch am nähesten kommt. Genau dies ist
auch der Hintergrund von "flat2surf" hier steht "flat" für einfache
Tarife die "2" ist eine Ableitung vom englischen "to" und wird mit "zu"
oder "im" übersetzt. Der dritte Teil "surf" kommt auch aus dem
Englischen und bedeutet übersetzt "Brandung" oder "Windsurfen" und
steht für schnelles Vorankommen. Zusammengefasst bedeutet flat2surf
"einfach im surfen vorankommen"!
Flat2surf bietet daher seine Tarife und Dienstleistungen so
an, dass flat2surf seinem Namen nach Möglichkeit gerecht wird. Ob beim
Internet by Call, VoIP oder DSL, es ist immer das Ziel möglichst
einfache Tarife zu gestalten auch wenn nicht immer ein einziger Preis
für die gesamte bezogene Leistung steht. Zum Beispiel VoIP, hier gibt
es de facto keine Möglichkeit Telefonieren in alle Netze dieser Welt anzubieten, da jedes Land seine eigenen Preise hat und in jedem Land für die
einzelnen Netze in fast allen Fällen noch einmal andere Preis gelten.
Daher können immer nur Teile wie zum Beispiel das deutsche Festnetz zu
einem Pauschalpreis angeboten werden. Andere Themen die flat2surf
angeht wie z.B. DSL oder Internet by Call können aus ganz anderen
Gründen die mit dem Einkaufpreis bzw. der Regulierung zusammen hängen
nur schwer realisiert werden. Oftmals wird dann von flexi flats oder
quasi flats gesprochen, was dem eigentlichen Sinn einer Flatrate widerspiegelt auch dem Anliegen von Flat2surf nachkommt. Daher steht eine
Flatrate bei flat2surf immer für eine einfache Preisstruktur und nicht
unbedingt für einen Preis für so viel Leistung wie gewünscht. In den
USA hat die Flat Fee im übrigen nur Bestand weil die Nutzer der Flat
Fee sich dessen bewusst sind, mit Sorgfalt und Bedacht bei diesen Flat Fee
Produkten umgehen zu müssen. Nutzer die dieser Sorgfalt nicht
nachkommen schädigen damit die anderen Nutzer, da Flat Fee Produkte
eingestellt werden müssen. Und in den USA gibt es in Teilen auch
Vorprodukte, die z.B. ein Provider als Flat Fee einkauft, um Sie dann als
solche wieder verkaufen zu können. Bei den in Deutschland verbreiteten
Flatrate Varianten wird es immer so sein, dass sich der Anbieter bei
seinem Produkt die Möglichkeit offen lassen muss, seine Kalkulation zu
überarbeiten oder den Vielnutzer mehr Geld abzuverlangen.
Bei einer flat2surf flatrate handelt es sich also immer um ein
Produkt mit einer einfachen Preisstruktur und nicht um eine Flat fee!
Bei flat2surf handelt es sich um eine Marke der 1XNet GmbH.
Die flat2surf bietet unter Ihrem Namen Produkte und Dienstleistungen
an. Dabei handelt es sich unter anderem um DSL, VoIP und Internet by
Call Produkte.
B: Flat2surf Produkte
- Internet by Call
- VoIP
- DSL
Zu 1.
Bei Internet by Call (englisch "Internet für Anruf"
handelt es sich um einen Internetzugang der via Modem auf Analog, ISDN
oder auch teilweise Mobilfunk möglich ist. Internet by Call wird dabei
auf Nummern mit 0191/0192 oder 0193 beginnend direkt über die
Telefonrechnung der T-Com (Festnetzsparte der Deutschen Telekom AG)
abgerechnet. Auf der Rechnung selbst finden Sie die jeweilig
angefallenen Kosten an der Position des Abrechnungspartners des
jeweiligen Internet by Call Anbieters. Die meisten Anbieter dieser Art
von Internet by Call Diensten greifen dabei auf Service Dienstleister
zurück. In Sachen Fakturierung ist dies in jedem Fall die T-Com, bei
der ein so genannter F&I Vertrag notwendig ist. Für Billing und
Inkasso können dies z.B. die Acoreus AG oder auch die Fa. NexNet sein.
Diese übergeben die im Internet by Call entstandenen Datensätze an die
T-Com zur Fakturierung weiter, erstellen einen Internet by Call EVN
(Einzelverbindungsnachweis) für Endkunden, stehen per Mail und
telefonisch zu Rechnungsfragen der Internet by Call Dienste zur
Verfügung und treiben die offenen Forderungen des Internet by Call
Angebots beim Endkunden ein, falls er nicht zahlungswillens ist. Der
Partner in Sachen Internet by Call Billing und Inkasso erhält vom
Carrier (engl. für Transporter und in der Telekommunikation Betreiber
der PoI (Netzzusammenschaltungsknoten mit der T-Com)) die Internet by
Call Verbindungsdaten. Ein Carrier benötigt dafür in jedem Fall den
F&I Vertrag und einen Interconection Vertrag mit der T-Com und ein
Netz mit dem er die PoI erschließt und die Minuten auf eine Internet by
Call Einwahlplattform weiterleitet. Betreiber einer solchen Internet by
Call Plattform ist in den meisten Fällen der Carrier. Aber vor allem
Provider die Dienstleistung wie feste IP Adressen, VPN (Virtuelle
Private Netzwerke) usw. anbieten, betreiben eine solche Plattform.
Die 1XNet GmbH als eigenständiger Provider ist einer der größten Carrier unabhängiger Internet by Call Plattformen. Die 1XNet GmbH hat
dadurch den Vorteil, dass Sie unterschiedliche Internet by Call
Zusatzdienste anbieten kann und auch jederzeit einen anderen Carrier
auf ihre Internet by Call Plattform schalten kann. Im Falle von 1XNet
spricht man von einem ISP (Internet Service Provider) der die Internet
by Call Dienstleistungen anbietet. Bei den meisten anderen Anbietern
handelt es sich um VISP (Virtuelle Internet Service Provider) oder
Reseller (Wiederverkäufer). Ein kleiner Teil der Anbieter sind selbst
Carrier und ISP in einem und die wenigsten sind klassische ISP wie die
1XNet GmbH. Für den Nutzer von Internet by Call Diensten ist es
wichtig, dass er alle Internet by Call Verbindungen auf eine Rechnung
von der T-Com erhält um zu wissen, mit welchem Internet by Call Tarif er
sich bei welchem Internet by Call Provider eingewählt hat. Alles andere rund
um seinen genutzten Internet by Call Dienst erfährt der Endkunde auf
Wunsch von seinem Internet by Call Provider! Einige Kunden nutzen die
Dienste von so genannten Least-Cost-Routern. Da diese von den darin
gelisteten Providern eine Provision verlangen oder von den Nutzern des
Leastcostrouter eine Gebühr wünschen sollten man sich überlegen, ob man
nicht lieber einen Provider nutz der Internet by Call Tarife mit einer
Preisgarantie anbietet und sich über die Webseite dieses Internet by
Call Providers informiert. Auf Nachfrage erhalten Sie von einem guten
Internet by Call Provider auch einen Newsletter der Sie über
Tarif-Erhöhungen, -Senkungen und weiteren interessanten Neuigkeiten
informiert. Dieses Internet by Call können Sie nur verwenden, wenn Ihr
Anschlussnetzbetreiber die T-Com ist.
Eine andere Form des Internet by Call ist das Internet by Call
mit Anmeldung. Dabei erhält der Kunde keine Internet by Call Rechnung
von der T-Com sondern von dem Internet by Call Provider oder dessen
Internet by Call Abrechnungspartner. Die Einwahl erfolgt meistens
entweder auch über eine mit 0191/0192/0193 usw. beginnende Nummer oder
einer 0800er Rufnummer. Über eine 0800er Rufnummer sind dabei auch
grundsätzlich Einwahlen über das Handy möglich! Alles andere bleibt, wie
eingangs erklärt, beim Alten.
Die Internet by Call Dienste können Sie ganz einfach über Ihr
DFÜ Netzwerk eintragen. Dazu gehen Sie einfach unter Windows auf
Start/Programme/Zubehör/Kommunikation/Assistent für neue Verbindungen
und folgen dann einfach der Aufforderung von Windows.
Heute wird Internet by Call meistens auf Reisen und in
Gebieten ohne Breitbandversorgung wie z.B. durch DSL oder Kabel
genutzt. Man kann davon ausgehen, dass Internet by Call noch sehr lange
bestehen bleibt, allerdings die intensive Nutzung der Internet by Call
Dienste immer weiter zurückgeht.
Tarife zum Thema Internet by Call finden Sie auch unter www.1xnet.de und auf unserer Webseite.
Zu 2. Beim VoIP (Voice over IP (englisch "Telefonieren über
das Internet")) verhält es sich im Grunde genau so wie im Internet by
Call mit Anmeldung. Nur die T-Com braucht dabei gar keine Rolle zu
spielen, denn Telefongespräche via VoIP können ganz einfach auch vom PC
(Personal Computer) zu einem andern PC geführt werden und dazwischen
benötigt man nur noch eine Internetverbindung und eine Software auf den
beiden PC. Allerdings kann VoIP auch von PC zum Telefon oder vom
Telefon zum PC und auch von Telefon zu Telefon erfolgen und VoIP kann
auch vom Mobilfunk-Handy zum Telefon oder PC realisiert werden. Auch
bei der Abrechnung der VoIP Dienste gibt es eine Besonderheit die im
Bereich VoIP allerdings gar keine Besonderheit ist. Und zwar handelt es
sich hierbei um die Unterscheidung zwischen Prepaid und Postpaid bei
den Bezahlverfahren. So werden die meisten VoIP Service Prepaid
abgerechnet was nichts anderes bedeutet, dass Sie auf Ihrem VoIP Konto
erst einen Betrag aufladen (z.B. durch Überweisung, PayPal oder
Kreditkarte) und in der Höhe des Guthabens dieses abtelefonieren
können.
Wie kann man die unterschiedlichen VoIP Varianten umsetzen?
Ganz einfach:
Für VoIP vom PC zum Telefon benötigen Sie
einen PC.
eine Software für PC Telefonie (Softphone) oder ein USB Telefon mit entsprechender Software.
Einen Internetzugang nach Möglichkeit mit mehr als 64 kbit/s Bandbreite.
Ein Telefon das Sie anrufen möchten.
Einen VoIP Tarif von einem VoIP Provider.
Die meisten dieser Dinge finden Sie auf http://www.1xnet.de oder natürlich auch auf unserer Webseite!
Für VoIP vom Telefon zum PC benötigen Sie
einen PC.
Eine Software für PC Telefonie (Softphone) oder ein USB Telefon mit entsprechender Software.
Einen Internetzugang nach Möglichkeit mit mehr als 64 kbit/s Bandbreite.
Ein VoIP Telefon oder einen VoIP Adapter an dem Sie ein ganz normales Telefon und einen Internetzugang anschließen können.
Einen VoIP Tarif von einem VoIP Provider.
Die meisten dieser Dinge finden Sie auf http://www.1xnet.de oder natürlich auch auf unserer Webseite!
Für VoIP vom Telefon zum Telefon benötigen Sie
einen Internetzugang nach Möglichkeit mit mehr als 64 kbit/s Bandbreite.
zwei VoIP Telefone oder einen VoIP Adapter an dem Sie ein oder zwei
ganz normale Telefone und einen Internetzugang anschließen können.
Einen VoIP Tarif von einem VoIP Provider.
Die meisten dieser Dinge finden Sie auf http://www.1xnet.de oder natürlich auch auf unserer Webseite!
Für VoIP vom Mobilfunk-Handy zum Telefon benötigen Sie
einen so genannten Traveler Tarif. Mit dem Sie die dazu gehörige
Ortsrufnummer anrufen.Bei Kunden einer so genannten Mobilfunk Flatrate
ist die besonders günstig.
Sie Rufen von Ihrem Handy einfach diese Ortsrufnummer an und
wählen danach einfach die Nummer die Sie erreichen möchten z.B. eine
Nummer im Ausland oder in einem anderen Mobilfunk Netz. Dabei können
Sie enorme kosten Sparen.
Einen VoIP by Call Traveler Tarif von einem VoIP by Call Provider.
Die meisten dieser Dinge finden Sie auf http://www.1xnet.de oder natürlich auch auf unserer Webseite!
Das schöne, Sie können mit VoIP (Voice over IP) auch viele
Dinge ganz einfach auslagern und zwar nicht nur Ihren Anrufbeantworter
oder Ihr Fax sondern durch VoIP können Sie Ihre ganze TK-Anlage
(Telefonanlage) mit allen Möglichkeiten die sie Ihnen heute bereits
bietet von Ihrem VoIP Provider erhalten.
VoIP wird in Zukunft die bestehende Festnetztelefonie ablösen
und langfristig gesehen aus unserem Alltag nicht mehr weg zu Denken
sein. Sie können heute bereits Ihre Analogen und ISDN Geräte über so
genannte Adapter VoIP fähig machen. In Zukunft werden Ihre Freunde wohl
nur noch fragen welches VoIP Telefon hast du denn eigentlich?!
Weitere Informationen, Tarife und Dienste zum Thema VoIP
finden Sie unter www.virtelo.de, www.mybycall.de, www.1xnet.de und auf
unserer Webseite.
Zu 3.
Beim DSL (englisch "Digital Subscriber Line") geht es,
wie im Internet by Call, wieder um einen Internetzugang, für den in diesem
Fall einen DSL Anschluss der T-Com, eines T-Com Resellers oder die
Infrastruktur eines alternativen DSL Anbieters wie z.B: der Telefónica
oder QSC benötigt wird. Um einen solchen DSL Anschluss zu erhalten,
benötigt man heute nicht mehr unbedingt einen Telefonanschluss
der T-Com, durch den weitere Kosten einmalig und monatlich entstehen. Je
nach Variante können Sie einen DSL Anschluss auch ohne einen
Telefonanschluss der T-Com beauftragen und Ihre Gespräche dann via VoIP
übertragen.
DSL (Digital Subscriber Line) ist heute bereits weltweit die
gängigste Form, um mit großen Bandbreiten in das Internet zu kommen und
wird diese Position sicher noch sehr lange beibehalten können!
C: Whois A-Z
ADSL ,steht für Asymmetric Digital Subscriber Line.
Asymmetrisch steht dabei für die unterschiedlichen
Übertragungskapazitäten bei Verbindungen vom oder zum Internet. Dabei
sind die Datenraten beim Empfangen höher als beim Senden.
ANI bezeichnet die automatische Rufnummernerkennung, die für das Schreiben von Rechnungen, benötigt wird.
Analog steht für eine in der heutigen Zeit sehr weit
verbreitete technik zur Übertragung von Daten und Sprache die
allerdings durch die Gigitalen Übertragungstechniken überholt und in
Zukunft vollstndig ersetzt wird.
Asterisk ist eine Opensource-Lösung (offener Standard, von
allen weiter entwickelbar) Software-basierte Telefonanlage für Voice
over IP-Dienste. Asterisk ist nicht für Windows gedacht, sondern
funktioniert nur mit den Betriebssystemen GNU/Linux, OpenBSD, FreeBSD
und Mac OS X. Neben der Funktion als Telefonanlage, kann die Software
auch für Call Center oder Telefonkonferenzen (Call Conferencing) oder
auch als Anrufbeantworter (Voicemail) und Verzeichnisdienste
(Directory) genutzt werden.
ATM (Asynchronous Transfer Mode) verpackt die
Übertragungsdaten in kleine Pakete. Die so genannten Zellen werden mit
einer festgelegten Länge von 53 Bytes codiert. Im Gegensatz zu
synchronen Übertragungstechniken wie Ethernet hat das den Vorteil, dass
die Zellen einzeln und unabhängig voneinander versandt werden und so
mehrere Datenströme gleichzeitig über eine Leitung übertragen werden
können.
Bitrate ( Datenrate oder Übertragungsrate) bezeichnet die
Menge an Daten, die während eines festgelegten Zeitabschnitts
übertragen werden. Dabei ist die Geschwindigkeit, mit der die Daten
übertragen werden, belanglos. Die Messung erfolgt, indem Dateneinheiten
pro Zeiteinheit gezählt werden. Die kleinste Einheit ist das Bit,
Bit/s, zu englisch bps, sind also die Bits, die innerhalb einer Sekunde
fließen.
CDR (Call Detail Record)Datensatz mit den Details ( u.a. A und B Rufnummer und genaue Zeiten) eines Gesprächs.
CELP (Code-book Excited Linear Prediction) ist als
Datenkompression für Audiodaten, die auf die effektive Reduzierung der
Dateigröße abzielt. Dabei gibt es "verlustfreie" und "verlustbehaftete"
Algorithmen, um den Verkleinerungseffekt zu erzielen. Verlustfreie
Kompressionsmethoden sind beispielsweise Apple Lossless oder Free
Lossless Audio Codec (FLAC). Bekannter sind die verlustbehafteten
Kompressionsverfahren wie MP3, AAC oder WMA.
Codec (Engisches Akronym aus coding und decoding) ist ein
Verfahren mit einem Codierer und einem Decodierer. Jedes digitale
Telefon enthält einen Codec, der analoge in digitale Signale umwandelt
und umgekehrt.
CTI (Computer Telephony Integration) integriert, wie der Name
schon sagt, Telefon und PC. Es ermöglicht den automatischen
Verbindungsaufbau, die Annahme und Beendigung von Telefonaten sowie
deren Vermittlung per Computer. Außerdem bietet CTI dem Benutzer einen
Überblick über alle Zustände des Telefonsystems. Besonders interessant
ist CTI für Callcenter und Unternehmen: es ermöglicht beispielsweise
die Anruferidentifizierung und einen parallelen Aufruf der
entsprechenden Kundendaten.
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ermöglicht u.a. die
dynamische Zuweisung einer IP-Adresse an Computer in einem Netzwerk,
wie dem Internet oder LAN, mit Hilfe eines entsprechenden Servers.
Dadurch ist die Einbindung eines neuen Clients in ein Netzwerk ohne
weitere Konfigurationen möglich. DHCP kann die dafür notwendigen
Parameter beim Rechnerstart automatisch vergeben.
Digitalisierung (Lat.: digitus - der Finger) Digitalisierung
bezeichnet die Umwandlung von analogen Signalen, wie Schrift, Bild oder
Ton, in digitale Daten. Dabei werden die ursprünglich stufenlosen
Signale in Ziffernfolgen umgewandelt.
Delay (Verzögerung) bezeichnet in der Telekommunikation ganz allgemein Verzögerungen bei der Datenübermittlung.
DSL (Digital Subscriber Line ) bezeichnet verschiedene Techniken wie ADSL, SDSL oder HDSL die allgemein xDSL genannt werden.
ENUM (Elephone NUmber Mapping) diese Abkürzung bezeichnet die
Methode, mit der klassische Telefonnummern in internettaugliche Domains
umgesetzt werden.
Ethernet ist ein Netwerkprotokoll was in LAN zum Einsatz kommt und hat das Protokoll Togen Ring als Standart abgelöst.
FCC (Federal Communications Commission) ist eine
selbstständige Kommission der US-Regierung und direkt dem Kongress
unterstellt. Ähnlich wie die Bundes Netzagentur in Deutschland (ehemals
Regulierungsbehörde)
Flatrate: (engl. Flache Gebühr) günstiger Tarif.
Gateway Verbindet zwei Netze oder Dienste Miteinander.
H.323 istein Netzwerkprotokoll, das für Sprachübertragungen
via Datennetz gedacht ist. Von der ITU-T (International
Telecommunication Union Telecommunication Standardization Bureau) als
Standard definiert.
IAX (InterAsterisk eXchange) wie bei H.323 oder SIP, handelt
es sich bei IAX um ein Protokoll für die Gesprächsübertragung bei VoIP.
IAX wird für die Open-Source Telefonanlagen Asterisk genutzt.
IP-Telefonie (Internet-Telefonie) Internet-Telefonie beschreibt das Telefonieren über ein Datennetzwerk mithilfe des Internetprotokolls.
IOS (Internetwork Operating System) ist das Betriebssystem der Router und Switches des Netwerkherstellers Cisco.
IP (Internetprotokoll) ist das weltweit verbreiteste Netzwerkprotokoll für Datennetze und die Grundlage des Internet.
ISDN (Integrated Services Digital Network) ist ein
internationaler Standard für den Zugang in ein digitales
Telekommunikationsnetz. Die Technik löste den ursprünglich analogen
Telefonanschluss ab.
ISP (Internet Service Provider) ist ein Anbeiter von Internetdienstleistungen. Dazu gehören z.B. Hostingservice, VoIP usw.
ITU ist die International Telecommunication Union und hat Ihren Sitz in Genf. Sie ist sie eine Teilorganisation der UNO.
IVR (Voice Portal ) Sprachdialogsysteme akzeptieren
Sprachbefehle des Anrufers und können entsprechend darauf reagieren. Da
sie meist mit vorgefertigten Sprachantworten reagieren, kommt eine Art
Dialog zustande.
Jitter nennt sich in der Netzwerktechnik die Varianz der
Latenzzeit (Verzögerung) von Datenpaketen. Sie können z.B. bei der
Umwandlung von analogen in digitale Daten passieren
LAN (Local Arrier Network) ist ein auf IP aufgebautes Netzwerk.
Latenzzeit bedeutet in der Informatik allgemein
Verzögerungszeit. Dabei geht es um die Zeitspanne beispielsweise
zwischen der Digitalisierung der Sprache beim Sender bis zur Ausgabe
beim Empfänger.
MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) MFV wird heute für die
Übermittlung von Telefonnummern ans Kommunikationsnetz oder an
Nebenstellen einer Anlage zu senden. Gegenüber dem früher üblichen
Impulswahlverfahren, werden die einzelnen Ziffern hier in spezifische
Töne umgesetzt. Die Umsetzung erfolgt durch die unterschiedliche
Überlagerung verschiedener Frequenzen, wodurch Dissonanzen entstehen,
die leicht von Umgebungsgeräuschen zu unterscheiden sind.
Narrowband ist die englische Bezeichnung für
"Schmalband"-Anbindung. So bezeichnet beispielsweise Narrowband ISDN,
auch als N-ISDN bezeichnet, einen Internetzugang per ISDN mit 64
Kilobit pro Sekunde auf einem Kanal.
NAT (Network Address Translation) damit werden in
Computernetzwerken meist private IP-Adressen auf öffentliche
IP-Adressen abgebildet. (siehe auch: PAT) Netzwerkprotokoll Hiermit
wird anhand von Regeln und Formaten festgelegt, wie Daten zwischen
Teilnehmern eines Netzes ausgetauscht werden und beispielsweise
einzelne Rechner mit einander kommunizieren
PAT (Port and Address Translation) bezeichnet eine spezielle
Form des NAT. Dabei werden nicht nur IP-Adressen, sondern auch
Port-Nummern umgeschrieben. PAT wird benutzt, um mehrere interne auf
wenige externe Adressen zu übersetzen.
POTS (Plain old telephone service) hat sich als Bezeichnung
für das analoge Telefonnetz eingebürgert, das es in dem Sinne nicht
mehr gibt. Durch ISDN wurden die Telefonnetze zu Datennetzen, die mehr,
als nur Sprache transportieren können.
PRI (Primary Rate Interface ) oder PMX (Primärmultipläxer) ist
eine Bezeichnung für die Schnittstellendefinition im ISDN mit 30 B
Kanälen.
Proxy ist ein Programm, das im Datenverkehr zwischen
angesprochenem Server und anfragenden Client vermittelt. So vermittelt
der Proxyserver einer Firma allen Datenverkehr der Mitarbeiter mit dem
Internet
QoS (Quality of Service) ist die Dienstgüte in
Kommunikationsnetzen. Je nach Standard werden unterschiedliche
Parameter zum Festlegen und zum Messen des QoS verwendet. In
Datennetzen z.B. bezeichnet QoS die Priorisierung von IP-Datenpaketen.
Um beispielsweise bei VoIP eine fehlerfreie Verbindung, ohne Abreißen
des Datenstroms, zu erhalten, wird der Dienst stärker bevorzugt als
andere.
RADIUS (Remote Authentification Dial-in User Service)
RADIUS ist ein Client-Server-Protokoll für die zentrale
Authentifizierung von Benutzern bei Einwahlverbindungen in ein
Computernetzwerk, wie Modem, ISDN, VPN oder Wireless LAN.
RTCP (Realtime Control Protocol) dient der Kontrolle der
Einhaltung des > QoS. Die Parameter werden durch den zeitweisen
Austausch von Steuernachrichten zwischen Sender und Empfänger
kontrolliert. Dazu werden entweder Rückmeldungen der bisher erbrachten
Dienstqualität abgefragt oder alle Sitzungsteilnehmer identifiziert, um
die Medienströme zu synchronisieren.
RTP (Realtime Transport Protocol) ist ein paketbasiertes
Protokoll, um Multimedia-Datenströme (z.B. Audio oder Video) in einem
Computernetzwerk zu versenden. Bei den VoIP-Standards H.323 und SIP
werden damit die Audio-/Videoströme des Gespräches übertragen
SDP (Session Description Protocol) wird meist zusammen mit
> SIP eingesetzt und ist für die Verwaltung von einzelnen
IP-Telefonie Sitzungen zuständig. SDP regelt dabei die Aushandlung des
verwendeten > Codecs und Transportprotokolle.
SDSL (Symmetrical Digital Subscriber Line) SDSL bezeichnet die
Technik für hochbitratige, leitungsgebundene Datenübertragung im
Teilnehmeranschlussbereich . Die Weiterentwicklung der HDSL-Technik
nutzt eine Kupfer-Doppelader mit einer Bitrate von 2,3 Mbit/s und einer
Reichweite von etwa 2,6 km. Symmetrisch bezieht sich dabei auf die
Richtung, aus der die Daten fließen. Während bei ADSL unterschiedliche
Geschwindigkeiten vom Internet zum Computer und andersrum realisiert
werden, ist das Datentempo bei SDSL in beide Richtungen gleich.
SIP (Session Initiation Protocol) ist ein
Signalisierungsstandard bei VoIP. Er wird dazu genutzt, ein Gespräch
auf- oder abzubauen, umzuleiten oder in ein Providernetz einzubuchen.
Darüber hinaus verfügt SIP über viele Telefonie-Merkmale, ähnlich den
Zusatzleistungen von ISDN.
SNMP (Simple Network Management Protocol)heißt einfaches
Netzwerkverwaltungsprotokoll und ist Teil der Internet Protokolle. Es
dient der Verwaltung und Überwachung von Routern, Servern, Switches
etc. SNMP überträgt und verändert Managementinformationen und Alarme.
SS7 (Signalling System #7) oder auch einfach Nummer 7 ist eine
Sammlung von Protokollen zur Signalisierung in
Telekommunikations-Netzen, wie dem öffentlichen Telefonnetz (sowohl
Festnetz, als auch Mobilfunk).
STUN (Simple traversal of UDP over NATs) dises
Netzwerkprotokoll kommt beispielsweise in IP-Telefonen zum Einsatz. Er
ermöglicht eine Identifizierung von Firewalls und NAT-Routern, um diese
zu umgehen. Die Geräte verbinden sich dabei zu einem STUN-Server, um
aus dem Internet erreichbar zu sein, ohne die Firewall-Einstellungen
ändern zu müssen.
T1 (Trunk eins) ist das amerikanische Äquivalent zum
europäischen Primärmultiplexanschluss, der über eine Datenrate von rund
2 Mbit/s verfügt. Das erste Multiplexlevel des US-amerikanischen
Telefonsystems hat dagegen eine Datenrate von 1,544 Mbit/s. Ebenso wie
in Europa, können über die einzelnen Datenkanäle sowohl Sprach- als
auch Datenverkehr abgewickelt werden.
TCP (Transmission Control Protocol) ist ein
verbindungsorientiertes Transportprotokoll in Computernetzwerken. Es
ist Teil der TCP/IP-Protokollfamilie. Seine Aufgabe besteht darin,
einen virtuellen Kanal zwischen zwei Rechnern herzustellen, über den in
beide Richtungen Daten übertragen werden können.
Traffic Shaping wird am Eingangspunkt eines >
ATM-Netzwerkes vorgenommen. Dabei wird versucht, den Zellfluss so zu
steuern, dass der > Traffic Contract eingehalten werden kann.
TTS (Text-to-Speech) ist eine Form der Sprachsynthese. Bei
solchen Verfahren wird gesprochene Sprache durch einen Computer
erzeugt. TTS ist ein Programm, das Text in ein Sprachsignal umwandelt.
VoIP (Voice over IP), oder auch IP-Telefonie, beschreibt das
Telefonieren über ein Computernetzwerk mithilfe des Internetprotokolls.
Der wichtigste Unterschied zur klassischen Telefonie: das Gespräch
wird, statt über eine exklusiv geschaltete Verbindung im Telefonnetz,
über das Internet übertragen. Dabei wird die Sprachübertragung
digitalisiert, in kleine Datenpakete komprimiert und übertragen. Beim
Empfänger sorgt wiederum ein Wandler dafür, dass die digitalen Daten in
analoge Klänge übertragen werden. Dadurch kann, anders als beim
klassischen Telefonnetz, eine Leitung für mehrere Dienste genutzt
werden, was erheblich Kosten spart.
WLAN (Wireless Arrier Local Network) Ist ein auf Basis von IP und Funk aufgebautes Datennetzwerk.
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